1619 erwirbt die Hochstiftsregierung des Würzburger Fürstbischofs das Gelände in Veitshöchheim, um eine Jagdzone für »hochfürstliche Jagdausflüge« einzurichten. Mehrmals wird dieser Sommersitz mit Landschloss umgestaltet, bis ein spätbarocker Hofgarten entsteht, gestaltet in der neuesten Mode und dem Lebensgefühl des Rokoko: